Krisenkommunikation | Verhalten in Krisensituationen

Was tun, wenn es brenzlig wird?

Ist die Krise einmal da, sollten Sie bereits einen Masterplan in der Schublade haben. In der Praxis gestaltet sich dies aber meist nur schwer, da sich kaum die erdenkliche Krise im Vorfeld durchspielen lässt. Keine Krise ist wie die andere und man kann sich nur vage auf jede Eventualität vorbereiten.

Einige Verhaltensweisen, die im Ernstfall eine gute Krisenkommunikation ausmachen:


Nur einer spricht!

Stellen Sie sicher, dass ausschließlich der Unternehmenssprecher, Pressesprecher, Inhaber oder Geschäftsführer, die Botschaften nach außen trägt.

Erst denken, dann reden!

Reagieren Sie erst öffentlich, wenn Sie objektiv über die Kritikpunkte nachgedacht und genau erörtert haben, was Sie sagen möchten.

Die Wahrheit sagen!

Gehen Sie davon aus, dass alles ans Licht kommt. Geben Sie daher die schlechten Neuigkeiten möglichst vollständig und mit klaren Worten preis.

Reagieren Sie schnell!

Auch wenn nicht immer alle Antworten auf Probleme und Kritikpunkte sofort parat liegen, reagieren Sie. Die erste Reaktion kann zum Beispiel auch „Wir haben die Kritikpunkte erkannt und arbeiten bereits an einer Lösung“.

Kündigen Sie ein aus- führliches Statement an!

Berichten Sie danach auch transparent und ausführlich über die weitere Entwicklung.

Lassen Sie sich nicht von einer Krise überraschen! Pflegen Sie im Vorfeld Kontakte zu Medienvertretern, der Presse und Ihrem Netzwerk – bauen Sie Vertrauen und Glaubwürdigkeit auf. Durch eine kontinuierliche Unternehmenskommunikation und einer integrierte Kommunikationsstrategie sind Sie gut vorbereitet auf mögliche verärgerte Kunden und Kritiker.

Wir unterstützen Sie gerne professionell in der Konzeption Ihrer Kommunikationsmaßnahmen, der klassischen Pressearbeit, dem Verfassen und Veröffentlichen von Pressemitteilungen und dem sinnvollen Einsatz des Social Media Marketing.

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